Es ist das Gebäude, das die Rosenstadt am besten repräsentiert. Dieses Gebäude aus der neoklassizistischen Epoche gab dem Place du Capitole, dem zentralen Punkt von Toulouse, seinen Namen. In seinem Inneren befinden sich das Rathaus und das Capitol-Theater. Seine Prunksäle reihen sich aneinander, Fresken, Stuckverzierungen und Vergoldungen werden Ihnen die Augen öffnen. Der Salle des Illustres zeugt vom Prunk dieser Epoche.
Das Jakobinerkloster ist ein weiteres charakteristisches Bauwerk der Stadt. Das ehemalige Kloster der Dominikanerbrüder stammt aus dem 13. Jahrhundert und seine südländische gotische Architektur macht es zu einem majestätischen Bauwerk. Ein fast 30 Meter hoher, palmenförmig gewölbter Chor, bunte Glasfenster, die das Licht durchlassen, und ein Kreuzgang mit seinem von Ruhe und Gelassenheit geprägten Garten, in dem man sich erholen kann.
Die Basilika Saint-Sernin gehört zu den größten romanischen Bauwerken des Abendlandes und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie ist eine Etappe auf dem Weg nach Santiago de Compostela und verfügt über ein wunderschönes gewölbtes Kirchenschiff unter ihrem achteckigen Glockenturm. Die zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert erbaute Kirche kann besichtigt werden und besitzt in ihrer Krypta noch zahlreiche Reliquien, die Sie besichtigen können.
In der Renaissance erblühten in der durch den Pastellhandel reich gewordenen Stadt prächtige Herrenhäuser, darunter das Hôtel d'Assézat.
Der prächtige Ehrenhof bildet die Kulisse für die beiden Fassaden, die von antiken Säulen geprägt und durch den Treppenturm miteinander verbunden sind. Der Architekt Nicolas Bachelier arbeitete für zahlreiche Familien in Toulouse. Das Gebäude, das 1895 der Stadt Toulouse vermacht wurde, beherbergte Akademien und gelehrte Gesellschaften, darunter die 1323 gegründeten Jeux floraux.
La Fondation Bemberg est un musée privé situé dans un superbe hôtel particulier Renaissance, construit en 1555 pour Pierre d’Assézat, l’un des plus riches marchands de pastel de Toulouse.
Le musée des Augustins, musée des Beaux-Arts de la ville de Toulouse, est installé dans un ancien couvent médiéval édifié au 14e siècle, au cœur du centre historique. Ce lieu chargé d’histoire fait dialoguer patrimoine architectural et chefs‑d’œuvre.
Classé Monument historique, l’ancien monastère des Augustins constitue un cadre exceptionnel (cloître gothique, salles voûtées, escalier monumental, grands salons…) pour découvrir une riche collection de peintures et de sculptures allant du Moyen Âge jusqu’au 20e siècle.
Institution culturelle singulière, le Château d’Eau est la première galerie publique en France dédiée à la photographie d’auteur.
Marquée dès le départ par sa vocation didactique et son ouverture à l’international, la Galerie Le Château d’Eau promeut la photographie depuis sa création par Jean Dieuzaide en 1974. Sa programmation consacrée à des artistes majeurs comme émergents met à l’honneur la pluralité des écritures photographiques.